1. Investitionsgüter: Argentinien importiert Maschinen, Geräte und Transportfahrzeuge, die für die industrielle Produktion, den Ausbau der Infrastruktur und landwirtschaftliche Betriebe erforderlich sind.
2. Vorleistungsgüter: Dazu gehören Rohstoffe und Halbfabrikate, die in Herstellungsprozessen verwendet werden. Argentinien importiert beispielsweise Chemikalien, Kunststoffe und Metallprodukte.
3. Konsumgüter: Argentinien importiert auch eine breite Palette fertiger Konsumgüter, darunter Elektronik, Haushaltsgeräte, Kleidung und Arzneimittel.
4. Kraftstoffe und Energie: Argentinien importiert Rohöl, Erdgas und raffinierte Erdölprodukte, um den inländischen Energiebedarf zu decken.
5. Lebensmittel: Argentinien importiert Nahrungsmittel wie Sojabohnen, Weizen und Fleisch, um die inländische Produktion zu ergänzen und die Marktnachfrage zu decken.
6. Chemikalien: Argentinien importiert verschiedene Chemikalien, die in verschiedenen Industriezweigen verwendet werden, darunter Düngemittel, Pestizide und Arzneimittel.
7. Arzneimittel: Argentinien importiert Arzneimittel und Medikamente, um seinen Gesundheitssektor zu versorgen und die Inlandsnachfrage zu decken.
8. Textilien und Bekleidung: Argentinien importiert Kleidung, Stoffe und Textilmaterialien für seinen Inlandsmarkt.
9. Papier und Pappe: Argentinien importiert Papier, Pappe und verwandte Produkte für verschiedene Branchen wie Verpackung, Druck und Verlagswesen.
10. Eisen- und Stahlprodukte: Argentinien importiert Eisen, Stahl und verwandte Produkte für die Bau-, Infrastruktur- und Automobilindustrie.
Diese Importkategorien spiegeln die Abhängigkeit Argentiniens vom internationalen Handel wider, um seine inländische Produktion zu ergänzen und den Bedarf seiner Wirtschaft zu decken.