1. Berglandschaft:
- „Weißster Ziegenfuß“ – Dieses Bild deutet auf die Verbindung des Sprechers mit dem wilden, bergigen Gelände hin und zeigt insbesondere eine ziegenfüßige Figur, die oft mit Bergnymphen in Verbindung gebracht wird.
2. Bewegung und Anmut:
- „Wessen Hufschläge erregen die Stille am Berghang?“ - Der Sprecher beschreibt die Bewegungen des Oread, bei denen die Hufschläge ein Gefühl von Rhythmus, Energie und Anmut in der Stille des Berges erzeugen.
3. Natürliche Elemente:
- „Wessen Lachen ist die Stimme der Flüsse?“ - Der Sprecher verbindet das Lachen des Oread mit den fließenden Flüssen und betont die Verbindung zwischen dem Oread und der Natur.
4. Personifizierung:
- „Wessen Fußabdrücke sind das im Schnee?“ – Die Sprecherin wirft Fragen zur Anwesenheit der Oread auf und lässt ein Gefühl des Staunens und der Intrige über ihre ätherische Existenz vermuten.
5. Göttliche Eigenschaften:
- „Du, göttlicher Wanderer! der einen Tanz webt.“
„Inmitten der Nebel und Schatten des Waldes“ – Die Sprecherin porträtiert die Oread als eine göttliche Wanderin, die inmitten des nebligen Waldes einen mystischen Tanz tanzt und so ihre ätherische Natur noch mehr betont.
6. Harmonie mit der Natur:
- „Deine Kleider sind der anhaftende Nebel selbst,
Von der weißen Schulter bis zu den kleinen weißen Füßen“ – Dieses Bild zeigt die Oread als eins mit der Natur, wobei ihre Kleidung den Nebel nachahmt und ihr Aussehen nahtlos mit der Umgebung verschmilzt.
7. Symbolik:
- „Und durch die Maschen des Nebels scheint es,
Das Weiß deiner Schulter und der Rundung
Junge Schönheit deines Gesichts und das Göttliche
Tiefes Geheimnis deiner Augen.“ – Dieses symbolische Bild stellt die Schönheit und das Geheimnis der Oread dar und vermittelt ein Gefühl der Ehrfurcht und des Respekts für ihre göttliche Präsenz.
8. Umarmung der Natur:
- „Die Zweige der Hasel drängen sich dicht zusammen
Über dich, und die Stille stillt dein Lachen,
Und nur ich bleibe, um deinen Tanz zu beobachten“ – Die Sprecherin beschreibt die natürlichen Elemente, die die Oread umarmen, wo die Zweige der Haselnuss sie sanft umgeben und ihre Harmonie mit der Natur noch weiter betonen.
Diese Bilder in „Oread“ unterstreichen die Faszination und Bewunderung der Sprecherin für die Oread und stellen sie als eine göttliche, anmutige und mysteriöse Figur dar, die tief mit der natürlichen Welt verbunden ist.