Hier sind einige Beispiele für Länder/Regionen in Afrika, die für ihre bemerkenswerte Maskenherstellungstradition bekannt sind:
- Westafrika:
- Nigeria (zum Beispiel Yoruba-, Igbo- und Benin-Masken)
- Ghana (einschließlich Akan- und Baule-Masken)
- Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste, einschließlich Baule- und Senufo-Masken)
- Mali (z. B. Dogon- und Bambara-Masken)
- Liberia (einschließlich Gbande-, Vai- und Kru-Masken)
- Sierra Leone (bemerkenswert für Mende-Masken)
- Zentralafrika:
- Demokratische Republik Kongo (DRC) (verschiedene ethnische Gruppen, darunter Kuba-, Songye-, Pende-, Chokwe- und Luba-Masken)
- Kamerun (mit Bamileke- und Bamum-Masken)
- Gabun (bekannt für Fang- und Kota-Masken)
- Republik Kongo (bemerkenswert für Makonde-Masken)
- Zentralafrikanische Republik (mit Ngbaka- und Banda-Masken)
- Ostafrika:
- Kenia (mit bemerkenswerten Masken von Gruppen wie den Kamba, Kikuyu und Makonde)
- Tansania (mit Makonde-, Haya- und Massai-Masken)
- Äthiopien (bekannt für die Masken verschiedener ethnischer Gruppen, wie z. B. die Amhara-, Oromo- und Gurage-Masken)
- Südliches Afrika:
- Südafrika (einschließlich Ndebele-, Zulu- und Xhosa-Masken)
- Angola (Chokwe-, Luvale- und Ovimbundu-Masken)
- Namibia (Himba- und Herero-Masken)
- Simbabwe (bekannt für Shona- und Ndebele-Masken)
- Botswana (einschließlich Tswana-Masken)
Jede Region und ethnische Gruppe bringt ihre eigene kulturelle Bedeutung, Symbole und Überzeugungen in die Kunst der Maskenherstellung ein. Afrikanische Masken spielen oft eine wichtige Rolle bei traditionellen Zeremonien, religiösen Ritualen, Festen und Aufführungen.