1. Farbe:
* Profis: Leicht zu beobachten.
* Nachteile: In einer einzelnen Mineralarten ist sehr variabel, kann irreführend sein.
2. Streifen:
* Profis: Farbe des Mineralspulvers, oft konsistenter als seine externe Farbe.
* Nachteile: Nicht alle Mineralien hinterlassen einen Streifen.
3. Glanz:
* Profis: Beschreibt, wie Licht von der Oberfläche reflektiert (metallisch, glasig, perlmutthöflich usw.). Hilfreich, um zwischen breiten Gruppen von Mineralien zu unterscheiden.
* Nachteile: Kann subjektiv sein, kann in verschiedenen Mineralien ähnlich sein.
4. Härte:
* Profis: Gemessen mit der MOHS-Härteskala (1-10), einem zuverlässigen Indikator für die Mineralidentität.
* Nachteile: Benötigt einen Kratzertest, der das Mineral beschädigen kann.
5. Spaltung und Fraktur:
* Profis: Beschreibt, wie ein Mineral bricht. Die Spaltung ist eine saubere, flache Pause entlang von Schwächeebenen. Fraktur ist eine unregelmäßige Pause.
* Nachteile: Möglicherweise erfordern eine Probe, die gebrochen werden kann.
6. Kristallform:
* Profis: Die äußere Form des Minerals. Gut geformte Kristalle sind oft charakteristisch.
* Nachteile: Viele Mineralien bilden keine gut definierten Kristalle.
7. Spezifische Schwerkraft:
* Profis: Dichte des Minerals relativ zum Wasser. Kann eine gute Kennung sein.
* Nachteile: Erfordert eine genaue Messung und eine Skala.
8. Magnetismus:
* Profis: Ein einfacher Test zur Identifizierung von Magnetmineralien (z. B. Magnetit).
* Nachteile: Nur nützlich für ein paar Mineralien.
9. Andere Eigenschaften:
* Fluoreszenz: Einige Mineralien leuchten unter UV -Licht.
* Geruch: Einige Mineralien haben einen charakteristischen Geruch.
* Geschmack: Bestimmte Mineralien sind löslich und haben einen erkennbaren Geschmack (Vorsicht:Probieren Sie niemals ein Mineral, es sei denn, Sie sind sicher, dass es sicher ist).
Wichtiger Hinweis: Es ist oft am besten, mehrere Eigenschaften für eine genaue Mineralidentifikation zu verwenden. Verlassen Sie sich nicht nur auf eine Immobilie.