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Was hat M. C. Escher getan, um seine Bilder zu machen?

1. Er verwendete mathematische Prinzipien. Escher war von Mathematik und Geometrie fasziniert und er nutzte diese Prinzipien oft zur Erstellung seiner Gemälde. In seinem Gemälde „Relativität“ verwendete er beispielsweise ein hyperbolisches Gitter, um ein Gefühl der Unendlichkeit zu erzeugen.

2. Er spielte mit der Perspektive. Escher war auch ein Meister der Perspektive und er nutzte diese Technik oft, um optische Täuschungen zu erzeugen. So schuf er beispielsweise in seinem Gemälde „Auf- und Abstieg“ die Illusion einer endlosen Treppe.

3. Er ließ sich von der Natur inspirieren. Escher ließ sich von der Natur inspirieren und verwendete oft natürliche Objekte als Motive für seine Gemälde. In seinem Gemälde „Wasserfall“ hat er beispielsweise die Schönheit eines rauschenden Wasserfalls eingefangen.

4. Er hatte einen einzigartigen Stil. Eschers Stil ist einzigartig und sofort erkennbar. Seine Gemälde zeichnen sich durch komplizierte Details, präzise Linien und die Verwendung mathematischer Prinzipien aus.

Eschers Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Welt der Kunst und er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder faszinieren und inspirieren Menschen auf der ganzen Welt.

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