Tragödien :
- Aischylos (ca. 525–456 v. Chr.):
- „Die Bittsteller“
- „Die Perser“
- „Sieben gegen Theben“
- Sophokles (ca. 496–406 v. Chr.):
- „Ödipus Rex“
- „Antigone“
- „Elektra“
- „Ajax“
- „Philoktetes“
- Euripides (ca. 485–406 v. Chr.):
- „Medea“
- „Hippolytos“
- „Die Bacchen“
- „Elektra“
- „Die Trojanerinnen“
- „Iphigenie auf Tauris“
Komödien :
- Aristophanes (ca. 450–388 v. Chr.):
- „Die Acharner“
- „Die Ritter“
- „Die Wolken“
- „Die Wespen“
- „Die Vögel“
- „Lysistrata“
- „Die Frösche“
- „Die Ecclesiazusae“
- „Plutus“
Satyr-Stücke :
Satyrstücke waren kurze, unbeschwerte Dramen, in denen oft ein Chor von Satyrn (Halbmensch, Halbziege) mit dem Gott Dionysos in Verbindung gebracht wurde. Diese Stücke dienten als komische Erleichterung zwischen Tragödien. Beispiele hierfür sind:
- Aischylos:„Der gefesselte Prometheus“ (einige Gelehrte klassifizieren es als Satyrspiel, andere halten es für eine Tragödie).
- Sophokles:„Iophon“
- Euripides:„Zyklopen“