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Welche Argumente verwendet die Kreatur, um Frankenstein davon zu überzeugen, eine weibliche Kreatur zu machen?

Im Roman „Frankenstein“ von Mary Shelley bringt die Kreatur mehrere Argumente vor, um Frankenstein davon zu überzeugen, eine weibliche Begleiterin für ihn zu finden. Hier sind einige davon:

1. Einsamkeit: Das Wesen argumentiert, dass es zutiefst einsam sei und sich nach Gesellschaft sehne. Er drückt den Wunsch nach einer Partnerin aus, die ihn verstehen und sich mit ihm identifizieren kann, jemanden, der seine Existenz und seine Gefühle teilt. Das Geschöpf glaubt, dass ein Gefährte seine Einsamkeit und sein Elend lindern und sein Leben erträglicher machen würde.

2. Moralische Verantwortung: Die Kreatur argumentiert, dass Frankenstein eine moralische Verantwortung habe, ihm einen Gefährten zur Verfügung zu stellen. Er erinnert Frankenstein an den Akt seiner Erschaffung und das anschließende Verlassen, die ihn allein in einer feindlichen Welt zurückließen. Die Kreatur behauptet, dass Frankenstein verpflichtet sei, seine Schöpfung zu vollenden, indem er ihm eine Partnerin schenkt, damit sie als vollständiges Paar leben können, wie es die Natur vorgesehen hat.

3. Potenzielle Vorteile: Die Kreatur deutet an, dass eine weibliche Begleiterin beiden mehrere Vorteile bringen würde. Er argumentiert, dass sie eine Quelle des Trostes sein und dabei helfen könnte, seine Depression und seinen Ärger zu lindern. Darüber hinaus könnte sie möglicherweise eine wertvolle Bereicherung für Frankenstein selbst sein, indem sie ihm Kameradschaft, Unterstützung und potenzielle Unterstützung bei seinen wissenschaftlichen Aktivitäten bietet.

4. Drohung der Zerstörung: Die Kreatur wird in seinen Bitten immer intensiver und warnt Frankenstein, dass er einen Weg der Zerstörung einschlagen und anderen Schaden zufügen wird, wenn es ihm nicht gelingt, einen Gefährten für ihn zu finden. Er drückt seine Verzweiflung und Entschlossenheit aus und deutet an, dass er zu großer Gewalt und Zerstörung fähig ist, wenn seiner Bitte nicht entsprochen wird.

5. Appell an Mitgefühl: Die Kreatur appelliert emotional an Frankensteins Sinn für Mitgefühl und Empathie. Er beschreibt sein Leiden, seine Isolation und die Sehnsucht nach einem Gefährten und erinnert Frankenstein an die emotionale Komplexität und das Empfindungsvermögen, die er besitzt. Die Kreatur betont die moralischen Implikationen von Frankensteins Handlungen und wie sich seine Entscheidung, eine Partnerin zu finden, auf das Leben beider auswirken würde.

Letztendlich basieren die Argumente des Wesens auf seinem intensiven Wunsch nach Kameradschaft, seinem Wunsch, frei von Einsamkeit zu sein, und seiner Überzeugung, dass Frankenstein eine moralische Verantwortung hat, seine Schöpfung zu vollenden. Diese Argumente bilden die Grundlage für die Bitte der Kreatur und dienen als Motivation für seinen verzweifelten Versuch, Frankenstein zu überzeugen.

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