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Welche schlechten und guten Dinge passierten während der Erkundung von Sir Francis Drake?

Gute Dinge:

1. Kartierung und Erkundung: Drake navigierte durch die Magellanstraße und lieferte eine detaillierte Karte der Region, was zur Verbesserung der geografischen Kenntnisse beitrug.

2. Umrundung: Drake war der erste englische Kapitän, der die Welt umsegelte und damit Englands Marinestärke unter Beweis stellte.

3. Die spanische Armada besiegen: Drake half 1588, die spanische Armada zu besiegen, stärkte den englischen Nationalstolz und festigte Englands Status als Seefahrernation.

4. Wegweisender Handel: Drakes Erkundungen führten zu neuen Handelsrouten, insbesondere im Pazifischen Ozean, und erweiterten die Handelsmöglichkeiten.

5. Wissenschaftliche Entdeckungen: Während seiner Reisen sammelte Drake verschiedene Pflanzen- und Tierexemplare und trug so zu wissenschaftlichen Erkenntnissen bei.

Schlechte Dinge:

1. Konflikt und Gewalt: Drakes Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung waren oft mit Konflikten und Gewalt verbunden, missachteten ihre Rechte und führten zu unnötigem Blutvergießen.

2. Plünderung und Piraterie: Drakes Expeditionen wurden teilweise durch die Plünderung von Schiffen aus anderen Ländern finanziert, was manche als Piraterie betrachteten.

3. Beteiligung an der Sklaverei: Berichten zufolge war Drake am afrikanischen Sklavenhandel beteiligt, was eine abscheuliche Praxis war.

4. Umweltauswirkungen: Drakes Reisen führten invasive Arten in verschiedene Regionen ein und veränderten unbeabsichtigt die Ökosysteme.

5. Ausbreitung von Krankheiten: Die Begegnungen zwischen Europäern und indigenen Bevölkerungsgruppen führten unbeabsichtigt zu Krankheiten, gegen die letztere keine Immunität besaßen, was zu erheblichen Todesfällen führte.

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