Am Anfang gab es nur Dunkelheit und Wasser. Es gab kein Land, keine Menschen und keine Tiere. Dann erschuf eine Großmacht namens Wekesa die Welt. Wekesa erschuf das Land, den Himmel und das Meer. Er erschuf auch die Menschen und die Tiere.
Die Pomo glaubten, dass Wekesa ein sehr mächtiger Gott sei. Sie glaubten, dass er alles tun konnte und dass er der Schöpfer von allem auf der Welt war. Sie glaubten auch, dass Wekesa ein freundlicher und liebevoller Gott sei.
Das Volk der Pomo hatte viele verschiedene Geschichten über Wekesa. Einige der Geschichten erzählten davon, wie Wekesa die Welt erschuf. Andere Geschichten erzählten davon, wie Wekesa dem Pomo-Volk in Zeiten der Not half.
Das Volk der Pomo ehrte Wekesa auf vielfältige Weise. Sie bauten ihm Tempel, sangen Lieder und tanzten ihm zu Ehren. Sie brachten ihm auch Speise- und Trankopfer dar.
Die Pomo-Leute glaubten, dass Wekesa immer über sie wachte. Sie glaubten, dass er ein schützender Gott sei, der niemals zulassen würde, dass ihnen etwas Schlimmes widerfährt. Sie glaubten auch, dass Wekesa eines Tages auf die Erde zurückkehren und allen Frieden und Glück bringen würde.