Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Alte Griechen: Sie beobachteten statische Elektrizität durch mit Fell geriebenem Bernstein.
* 17. Jahrhundert: William Gilbert, ein englischer Wissenschaftler, experimentierte mit Magnetismus und Elektrizität und prägte den Begriff „Elektrizität“.
* 18. Jahrhundert: Benjamin Franklin führte sein berühmtes Drachenexperiment durch und demonstrierte den Zusammenhang zwischen Blitz und Elektrizität. Er schlug auch die Begriffe „positiv“ und „negativ“ für elektrische Ladungen vor.
Im Jahr 1751 führte Benjamin Franklin eine Reihe von Experimenten durch Dies förderte sein Verständnis der Elektrizität, einschließlich seines berühmten "Leyden Jar"-Experiments (ein Gerät, das elektrische Ladung speichert). Dabei handelte es sich jedoch nicht um eine „Entdeckung“ der Elektrizität selbst, sondern eher um einen Fortschritt in ihrem Verständnis.
Daher gibt es keine einzige Person, der die „Entdeckung“ der Elektrizitätstheorie im Jahr 1751 zugeschrieben werden kann. Vielmehr handelt es sich dabei um den Höhepunkt jahrhundertelanger wissenschaftlicher Forschungen und Entdeckungen.