Gilgamesch wird als mächtiger und ehrgeiziger König beschrieben, der zu zwei Dritteln Gott und zu einem Drittel Mensch ist. Nach dem Tod seines Freundes Enkidu begibt er sich auf die Suche nach Unsterblichkeit und lernt dabei schließlich die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung menschlicher Beziehungen kennen.