Hier ist der Grund:
* Die goldene Mitte: Dieses Konzept, das oft mit dem griechischen Philosophen Aristoteles in Verbindung gebracht wird, legt Wert darauf, in allen Dingen Ausgewogenheit und Mäßigung zu finden. Es vermeidet Extreme und sucht einen Mittelweg.
* Ares: Ares verkörpert das Gegenteil von Mäßigung. Er ist die Verkörperung von Gewalt, Aggression und Blutvergießen. Er schwelgt in Konflikten und Zerstörung und repräsentiert die extremen und hemmungslosen Aspekte der menschlichen Natur.
Andere Kontraste:
Während Ares den offensichtlichsten Kontrast darstellt, könnten auch andere olympische Gottheiten als Gegenstücke zum Goldenen Schnitt angesehen werden, je nachdem, wie Sie das Konzept interpretieren:
* Zeus: Obwohl Zeus mächtig und respektiert ist, wird er oft als impulsiv und von seinen Leidenschaften getrieben dargestellt, was zu Chaos und Ungleichgewicht führen kann.
* Hera: Hera ist für ihre Eifersucht und Rachsucht bekannt, die extreme Emotionen und mangelnde Mäßigung verkörpert.
* Hades: Hades repräsentiert die Unterwelt, ein Reich, das mit Tod und Dunkelheit verbunden ist. Obwohl es nicht grundsätzlich „extrem“ ist, steht es doch in starkem Kontrast zu den lebensbejahenden und ausgewogenen Aspekten des Goldenen Schnitts.
Letztendlich ist das Konzept des Goldenen Schnitts komplex und offen für Interpretationen, daher kann der „vollständige Kontrast“ davon abhängen, wie Sie ihn definieren. Allerdings ist Ares zweifellos ein passendes Beispiel für eine Gottheit, die das Gegenteil von Mäßigung und Ausgeglichenheit verkörpert.