Oh, sagen wir, kannst du im frühen Licht der Morgendämmerung sehen,
Was haben wir so stolz beim letzten Glanz der Dämmerung gefeiert?
Wessen breite Streifen und helle Sterne, durch den gefährlichen Kampf,
Über die Wälle, die wir beobachteten, strömten sie so galant?
Und der rote Glanz der Rakete, die in der Luft explodierenden Bomben,
Hat die ganze Nacht über bewiesen, dass unsere Flagge noch da war.
Oh, sagen wir mal, weht dieses sternenübersäte Banner noch?
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?
Vers 2
Am Ufer, schwach sichtbar durch die Nebel der Tiefe,
Wo der hochmütige Heer des Feindes in schrecklicher Stille ruht,
Was ist das, was die Brise über den hoch aufragenden Steilhang bringt?
Wie es stoßweise bläst, halb verbirgt, halb enthüllt?
Jetzt fängt es den Schein des ersten Strahls des Morgens ein,
In voller Pracht erstrahlt nun der Strom:
Das ist das sternenübersäte Banner! Oh, möge es noch winken,
Über das Land der Freien und die Heimat der Tapferen!
Vers 3
Und wo ist diese Bande, die so prahlerisch geflucht hat?
Dass die Verwüstung des Krieges und die Verwirrung der Schlacht
Ein Zuhause und ein Land sollten uns nicht mehr verlassen?
Ihr Blut hat die Verschmutzung ihrer schmutzigen Fußstapfen ausgewaschen.
Keine Zuflucht konnte den Söldner und Sklaven retten
Aus dem Schrecken der Flucht oder der Dunkelheit des Grabes:
Und das sternenübersäte Banner weht triumphierend,
Über das Land der Freien und die Heimat der Tapferen!
Vers 4
Oh! So sei es immer, wenn die Freien bestehen werden
Zwischen ihren geliebten Häusern und der Verwüstung des Krieges!
Möge das vom Himmel gerettete Land mit Sieg und Frieden gesegnet sein
Loben Sie die Macht, die uns zu einer Nation gemacht und bewahrt hat!
Dann müssen wir siegen, wenn unsere Sache gerecht ist,
Und das ist unser Motto:„Auf Gott vertrauen wir.“
Und das sternenübersäte Banner wird triumphierend wehen,
Über das Land der Freien und die Heimat der Tapferen!