Giottos Gemälde ist aus mehreren Gründen bedeutsam. Erstens löst es sich vom traditionellen byzantinischen Malstil, der durch flache, stilisierte Figuren und einen Mangel an Realismus gekennzeichnet war. Giottos Figuren sind naturgetreuer und dreidimensionaler und er nutzt Hell-Dunkel (den Einsatz von Licht und Schatten), um ein Gefühl von Tiefe und Realismus zu erzeugen. Zweitens zeichnet sich Giottos Gemälde durch seine emotionale Intensität aus. Die Trauer der Jungfrau Maria ist spürbar, der Betrachter wird in die Szene hineingezogen und empfindet Mitgefühl für sie.
Giottos „Beweinung Christi“ war ein wichtiger Wendepunkt in der europäischen Kunst. Es trug dazu bei, eine neue Ära des Realismus und Naturalismus in der Malerei einzuleiten, und inspirierte spätere Künstler wie Michelangelo und Raffael. Das Gemälde gilt bis heute als eines der schönsten und bewegendsten Kunstwerke, die je geschaffen wurden.
Hier sind einige spezifische Arten, wie Giottos Malerei die europäische Kunst voranbrachte:
- Es löste sich vom traditionellen byzantinischen Malstil und leitete eine neue Ära des Realismus und Naturalismus ein.
- Giottos Figuren sind naturgetreuer und dreidimensionaler und er nutzt Hell-Dunkel (den Einsatz von Licht und Schatten), um ein Gefühl von Tiefe zu erzeugen.
- Giottos Gemälde zeichnet sich durch seine emotionale Intensität aus, die den Betrachter in die Szene hineinzieht und ein Gefühl der Empathie erzeugt.
- Das Gemälde inspirierte spätere Künstler wie Michelangelo und Raffael.