Hier ist der Grund:
* Verschiedene Stile: Jeder Schauspieler hat einen anderen Kampfsport-Hintergrund:
* Jackie Chan: Studierte die Peking-Oper und ist auf akrobatische Kämpfe mit Comedy und Stunt-Arbeit spezialisiert. Er ist bekannt für seine beeindruckende Beweglichkeit und sein komödiantisches Timing.
* Jet Li: Ausgebildet in Wushu (chinesische Kampfkunst) und bekannt für seine Schnelligkeit und Kraft. Er hat einen eher traditionellen Kampfsport-Hintergrund mit Schwerpunkt auf eleganten und präzisen Bewegungen.
* Steven Seagal: Studierte Aikido und ist bekannt für seinen „Grappling“-Stil, bei dem er Gelenkverriegelungen und Würfe einsetzt. Er ist weniger für seine Schlagfähigkeiten bekannt.
* Film vs. Realität: Obwohl alle drei Schauspieler erfahrene Kampfkünstler sind, übertreiben ihre Filmrollen oft ihre Fähigkeiten zu Unterhaltungszwecken.
* Subjektivität: Was „am besten“ ist, ist subjektiv. Manche mögen Beweglichkeit wichtiger sein als Kraft, oder Schlagkraft wichtiger als Auseinandersetzung.
Anstelle eines einzelnen „Besten“ ist es genauer, ihre Stärken und ihre Unterschiede anzuerkennen:
* Jackie Chan: Bekannt für seine Beweglichkeit, seine Stuntarbeit und sein komödiantisches Timing.
* Jet Li: Bekannt für seine Schnelligkeit, Kraft und seinen traditionellen Kampfsporthintergrund.
* Steven Seagal: Bekannt für sein Aikido-Know-how und seinen Grappling-Stil.
Letztendlich bringt jeder Schauspieler einzigartige Fähigkeiten und Stile mit. Sie alle haben maßgeblich zum Martial-Arts-Kino beigetragen und jeder hat aufgrund seines einzigartigen Ansatzes eine treue Anhängerschaft.