Das Gedicht erforscht und feiert, wie unschuldige Kinder ihre Umwelt erleben und wie ihre natürliche, aufrichtige Einstellung und Wahrnehmung es ihnen ermöglicht, das Gute zu sehen. Es bietet durchweg gegensätzliche Beispiele, die gegenüberstellen, wie sich diese Perspektive drastisch von der derjenigen unterscheidet, die eine rationalisiertere und verdorbenere Sichtweise vertreten.