1968:Geburt und frühe Jahre:
- Geboren als Willard Carroll Smith Jr. am 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania.
- Aufgewachsen in einer frommen Baptistenfamilie, zusammen mit seinen beiden Geschwistern, von den Eltern Willard Carroll Smith Sr. und Caroline Bright.
1980er:Aufstieg der Hip-Hop- und Musikkarriere:
- Bekanntheit als Rapper unter dem Künstlernamen „The Fresh Prince“.
- Arbeitete mit DJ Jazzy Jeff zusammen und veröffentlichte gemeinsam mehrere erfolgreiche Hip-Hop-Alben.
1990:„Der Prinz von Bel-Air“:
- Hauptrolle in der beliebten Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“, die 1990 Premiere hatte.
– Die Show katapultierte Smith zu internationalem Ruhm und dauerte sechs Staffeln bis 1996.
1992:Filmdurchbruch mit „Men in Black“:
- Sein Kinodebüt gab er mit einer Hauptrolle in der Blockbuster-Science-Fiction-Actionkomödie „Men in Black“ an der Seite von Tommy Lee Jones.
1996:Heirat mit Jada Pinkett Smith:
- Verheiratete Schauspielerin Jada Pinkett Smith nach dem Treffen am Set von „Der Prinz von Bel-Air“.
1997:Anhaltender Erfolg im Filmbereich:
- Spielte in mehreren kommerziell erfolgreichen Filmen mit, darunter „Independence Day“ und „Enemy of the State“.
2001:„Ali“ und Oscar-Nominierung:
- Darstellung des legendären Boxers Muhammad Ali in der Filmbiografie „Ali“.
– Erhielt seine erste Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller.
2002:Start von Overbrook Entertainment:
- Zusammen mit James Lassiter gründete er Overbrook Entertainment, eine Film- und Fernsehproduktionsfirma.
2006:„Das Streben nach Glück“:
- Hauptrolle in dem von der Kritik gefeierten Drama „The Pursuit of Happyness“, das auf einer wahren Begebenheit basiert.
– Erhielt seine zweite Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller.
2008:„I Am Legend“:
- Headliner des postapokalyptischen Thrillers „I Am Legend“, der ein weltweiter Kassenerfolg wurde.
2012:„Men in Black 3“ und „Django Unchained“:
- Wiederholte seine Rolle in „Men in Black 3“ und spielte in Quentin Tarantinos von der Kritik gefeiertem Film „Django Unchained“ mit.
2015:„Gehirnerschütterung“ und Kontroverse:
- Darstellung von Dr. Bennet Omalu im Sportdrama „Concussion“.
- Erregte Kontroversen, weil er den Film gegen die Kritik der National Football League (NFL) verteidigte.
2016:Oscar-Vorfall und Entschuldigung:
- Erregte Aufsehen bei der 88. Oscar-Verleihung, als er Moderator Chris Rock wegen eines Witzes über Jada Pinkett Smith eine Ohrfeige gab.
- Später entschuldigte er sich öffentlich und trat aus der Academy of Motion Picture Arts and Sciences aus.
2021:Rückkehr zur Schauspielerei und „Emanzipation“:
- Mit dem historischen Drama „Emancipation“ auf Apple TV+, das auf der wahren Geschichte eines entlaufenen Sklaven basiert, feierte er ein Comeback als Schauspieler.
Andere bemerkenswerte Erfolge:
– Im Laufe seiner Karriere hat Will Smith zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter vier Grammy Awards, zwei Golden Globes und einen BAFTA Award.
- Er ist für seine Philanthropie bekannt und hat verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt, insbesondere solche, die sich auf Bildung und soziale Gerechtigkeit konzentrieren.
- Smith wurde für seinen Erfolg sowohl in der Musik als auch im Film gewürdigt und etablierte sich als einer der prominentesten Hauptdarsteller Hollywoods.