1. Arachnophobie:Extreme Angst vor Spinnen.
2. Akrophobie:Starke Höhenangst.
3. Klaustrophobie:Überwältigende Angst davor, in engen Räumen eingesperrt zu sein.
4. Thanatophobie:Extreme Angst vor dem Tod oder dem Sterben.
5. Glossophobie:Starke Angst vor öffentlichen Reden oder Auftritten vor Publikum.
6. Hydrophobie:Extreme Angst vor Wasser oder Ertrinken.
7. Aerophobie:Überwältigende Angst vor dem Fliegen oder dem Aufenthalt in Flugzeugen.
8. Zoophobie:Starke Angst vor bestimmten Tieren, häufig bei Schlangen oder Insekten.
9. Agoraphobie:Extreme Angst davor, sich an Orten oder Situationen aufzuhalten, aus denen ein Entkommen schwierig sein könnte, wie z. B. offene Plätze oder öffentliche Verkehrsmittel.
10. Emetophobie:Überwältigende Angst vor Erbrechen oder Übelkeit.
11. Soziale Phobie (Soziale Angststörung):Extreme Angst vor sozialen Situationen oder Interaktionen mit anderen aufgrund übermäßiger Selbstwahrnehmung und negativer Bewertung.
12. Trypanophobie:Starke Angst vor Nadeln oder Injektionen.
13.Nyktophobie:Überwältigende Angst vor Dunkelheit oder Nacht.
14. Zynophobie:Extreme Angst vor Hunden.
15. Astraphobie:Überwältigende Angst vor Donner, Blitz oder Sturm.
Diese Ängste können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und der Einzelne kann zusätzliche oder unterschiedliche schlimmste Ängste erleben. Wenn eine Angst so schwerwiegend wird, dass sie die persönliche, soziale oder berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, ist es ratsam, für eine ordnungsgemäße Diagnose und Behandlung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Therapeuten können Einzelpersonen bei der Bewältigung dieser Ängste durch verschiedene Techniken unterstützen, beispielsweise durch kognitive Verhaltenstherapie oder Expositionstherapie.