1. Motiv:
- Altruismus:Die Hauptmotivation für altruistisches Verhalten ist der Wunsch, anderen zu helfen, ohne persönlichen Gewinn oder Belohnung anzustreben. Dabei geht es um eine echte Sorge um das Wohlergehen und die Interessen anderer.
- Selbstverherrlichung:Die Hauptmotivation für das Streben nach Selbstverherrlichung besteht darin, das eigene Selbstbild, den eigenen Status oder den eigenen Ruf zu verbessern. Dabei geht es um den Fokus auf persönlichen Gewinn, Anerkennung oder Eigenwerbung.
2. Fokus:
- Altruismus:Der Fokus altruistischen Verhaltens liegt auf den Bedürfnissen und Interessen anderer. Altruistische Menschen geben dem Wohl anderer Vorrang vor ihren persönlichen Interessen.
- Selbstvergrößerung:Der Fokus der Selbstvergrößerung liegt auf sich selbst. Menschen, die nach Selbstvergrößerung streben, geben ihren persönlichen Wünschen, Zielen und Erfolgen Vorrang vor den Interessen anderer.
3. Selbstlosigkeit:
- Altruismus:Altruistisches Verhalten zeichnet sich durch Selbstlosigkeit und mangelnden persönlichen Gewinn als vorrangiges Ziel aus.
- Selbstverherrlichung:Das Streben nach Selbstverherrlichung beinhaltet Eigeninteresse und das Streben nach persönlichen Vorteilen oder Belohnungen.
4. Perspektivenübernahme:
- Altruismus:Altruistische Menschen sind in der Lage, sich in die Lage anderer zu versetzen und deren Bedürfnisse, Gefühle und Perspektiven zu berücksichtigen.
- Selbstverherrlichung:Personen, die nach Selbstverherrlichung streben, tendieren dazu, ihre eigenen Standpunkte in den Vordergrund zu stellen, und es mangelt ihnen möglicherweise an Einfühlungsvermögen oder Rücksichtnahme gegenüber anderen.
5. Auswirkungen auf Beziehungen:
- Altruismus:Altruistisches Verhalten fördert tendenziell positive Beziehungen, Vertrauen und echte Verbindungen zu anderen.
- Selbstverherrlichung:Das Streben nach Selbstverherrlichung kann zu oberflächlichen Beziehungen, Manipulation oder einem Mangel an authentischer Verbindung zu anderen führen.
6. Emotionale Reaktion:
- Altruismus:Altruistische Handlungen gehen oft mit positiven Emotionen wie Erfüllung, Zufriedenheit und Zielstrebigkeit einher.
- Selbstverherrlichung:Das Streben nach Selbstverherrlichung kann zu Gefühlen von Stolz, Anspruch oder einem Mangel an echter Freude oder Zufriedenheit führen.
7. Langfristige Folgen:
- Altruismus:Altruistisches Verhalten hat tendenziell positive Langzeitfolgen, sowohl für den Einzelnen als auch für den Empfänger der altruistischen Handlung.
- Selbstverherrlichung:Das Streben nach Selbstverherrlichung kann langfristig negative Folgen haben, wie z. B. angespannte Beziehungen, einen Mangel an echter Erfüllung oder einen Vertrauensverlust.