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Was hält Haemon von Antigone?

Im Stück Antigone Haemon ist tief in Antigone verliebt und ihre Beziehung ist ein wichtiges Thema in der gesamten Geschichte. Haemon ist der Sohn von Kreon, dem König von Theben, und er ist mit Antigone verlobt. Trotz ihrer Verlobung befiehlt Kreon, Antigone lebendig zu begraben, weil sie gegen seinen Befehl verstoßen hatte, indem sie ihren Bruder Polyneikes beerdigte.

Haemon bittet seinen Vater, Antigones Leben zu verschonen, und argumentiert, dass sie unschuldig sei und dass ihre Taten durch ihre Loyalität gegenüber ihrer Familie gerechtfertigt seien. Kreon weigert sich, auf Haemon zu hören, und Haemon droht, sich umzubringen, falls Antigone stirbt. Trotz seiner Liebe zu Antigone und seinem Widerstand gegen die Entscheidung seines Vaters kann Haemon das tragische Schicksal Antigones letztendlich nicht verhindern.

Hier sind einige spezifische Zitate aus dem Stück, die Haemons Gefühle für Antigone veranschaulichen:

* „Ich liebe sie, Vater. Ich liebe sie mehr, als Worte es ausdrücken können. Sie ist mein Leben, meine Seele, mein Ein und Alles.“ (Szene 1)

* „Ich flehe dich an, Vater, hör mir zu. Sie ist unschuldig. Sie hat nichts Unrechtes getan. Verschone ihr das Leben.“ (Szene 1)

* „Wenn sie stirbt, werde ich auch sterben. Ich kann nicht ohne sie leben.“ (Szene 1)

Haemons Liebe zu Antigone ist ein zentraler Konflikt im Stück, da sie ihn dazu zwingt, sich zwischen seiner Liebe zu ihr und seiner Loyalität gegenüber seinem Vater zu entscheiden. Letztendlich führt Haemons Liebe zu Antigone dazu, dass er sich seinem Vater widersetzt und sich für den Tod entscheidet, anstatt ohne sie zu leben.

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