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Was sind Ihre ersten Eindrücke von Fagin in Oliver Twist?

Fagin, der berüchtigte Antagonist in Charles Dickens‘ klassischem Roman „Oliver Twist“, hinterlässt beim Leser einen deutlichen ersten Eindruck. Fagin wird als gerissener und manipulativer alter Mann dargestellt und betreibt ein kriminelles Unternehmen, das kleine Jungen in ein Leben voller Diebstahl und Betrug verwickelt.

Dickens Darstellung von Fagin ist ziemlich unsympathisch und betont sein unappetitliches Aussehen und seine fragwürdigen Moralvorstellungen. Es wird beschrieben, dass er „ein Gesicht hatte, das, wenn es ein Spiegel gewesen wäre, einen durch jede schlechte Leidenschaft verzerrten und verzerrten Geist gezeigt hätte“, was auf einen zutiefst korrupten Menschen hindeutet.

Fagins Handlungen spiegeln seine finstere Natur wider. Er nutzt die Verletzlichkeit verarmter Kinder aus und macht sie zu Taschendieben und Dieben, um seinen eigenen egoistischen Interessen zu dienen. Seine gefühllose Missachtung ihres Wohlergehens zeigt sich darin, dass er sich nicht um ihr körperliches oder emotionales Wohlergehen kümmert.

Ein besonderer Aspekt von Fagins Charakter, der auffällt, ist seine Manipulation von Oliver Twist, dem Protagonisten des Romans. Nachdem er Oliver aufgenommen hat, stellt sich Fagin zunächst als gütige Gestalt dar, die dem Jungen Unterkunft und Nahrung bietet. Es wird jedoch schnell klar, dass Fagins Motive alles andere als altruistisch sind, als er Oliver nach und nach in die Welt des Verbrechens einführt.

Insgesamt ist Fagins erster Eindruck in „OliverTwist“ der eines schurkischen und berechnenden Individuums, das die Verletzlichkeit anderer zum persönlichen Vorteil ausnutzt. Seine Anwesenheit bereitet die Bühne für eine packende Geschichte von Gut und Böse, während Oliver versucht, den Fängen von Fagins kriminellem Einfluss zu entkommen und einen besseren Weg im Leben einzuschlagen.

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