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Die Erregungstheorie der Motivation scheint auch sensationssuchendes Verhalten zu erklären und gibt Aufschluss darüber, welche psychische Störung vorliegt?

Sensationssuchendes Verhalten

Die Erregungstheorie der Motivation legt nahe, dass Menschen motiviert sind, nach Erfahrungen zu suchen, die ihnen ein optimales Erregungsniveau bieten. Diese Theorie kann helfen, sensationssuchendes Verhalten zu erklären, also die Tendenz, nach neuartigen, aufregenden und riskanten Erfahrungen zu suchen. Menschen mit einem hohen Maß an Sensationsdrang neigen dazu, sich bei Alltagserlebnissen schneller zu langweilen und suchen möglicherweise nach intensiveren Erlebnissen, um sich angeregt zu fühlen.

Schizophrenie

Die Erregungstheorie der Motivation wurde auch verwendet, um Schizophrenie zu erklären, eine psychische Störung, die durch Halluzinationen, Wahnvorstellungen und desorganisierte Sprache und Verhalten gekennzeichnet ist. Menschen mit Schizophrenie leiden oft unter Anhedonie, einem Mangel an Interesse oder Freude an Aktivitäten, die den meisten Menschen Spaß machen. Diese Anhedonie kann auf ein vermindertes Erregungsniveau im Gehirn zurückzuführen sein, was dazu führt, dass Menschen mit Schizophrenie nach intensiveren Erfahrungen suchen, um sich stimuliert zu fühlen.

Die Erregungstheorie der Motivation ist ein nützliches Instrument zum Verständnis einer Vielzahl von Verhaltensweisen, einschließlich sensationssüchtigem Verhalten und Schizophrenie. Diese Theorie legt nahe, dass Menschen motiviert sind, nach Erfahrungen zu suchen, die ihnen ein optimales Maß an Erregung bieten, und dass diese Motivation sowohl zu positiven als auch zu negativen Ergebnissen führen kann.

Illusionen

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