individualistisches Verhalten:
* Extreme Selbstbezogenheit: Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche und vernachlässigen das Wohlergehen anderer.
* Narzissmus: Ein aufgeblähtes Gefühl der Selbstbedeutung, ein Bedürfnis nach übermäßiger Bewunderung und ein Mangel an Empathie für andere.
* Egoismus: Ein aufgeblasenes Selbstwert und Bedeutung haben, oft bis zur Arroganz.
* Mangel an Empathie: Schwierigkeiten, die Gefühle anderer zu verstehen und zu teilen.
* Ausbeutung anderer: Verwenden Sie andere, um persönliche Ziele ohne Rücksicht auf ihre Gefühle oder ihr Wohlbefinden zu erreichen.
Soziale Interaktionen:
* Gespräche dominieren: Ständig unterbrechen, über andere sprechen und das Gespräch auf ihre eigenen Interessen lenken.
* soziale Hinweise ignorieren: Nichtververtuch und die Bedürfnisse anderer aufzunehmen.
* alles über sich selbst machen: Ein Gespräch wieder auf ihre eigenen Erfahrungen und Meinungen umzuwandeln.
* ignorieren soziale Normen: Verhalten auf eine Weise, die als unhöflich, respektlos oder unangemessen angesehen wird.
Politischer und ideologischer Kontext:
* Persönlichkeitskult: Erhöhung eines Führers in einen nahezu verwöhnten Status, häufig mit Propaganda und Unterdrückung von Dissens.
* Autoritäre Regel: Machtkonzentration in den Händen einer einzelnen oder kleinen Gruppe, oft mit Missachtung der individuellen Rechte.
* Extremer Nationalismus: Förderung eines Gefühls der nationalen Überlegenheit und Ausschluss anderer Gruppen.
Beispiele in der Geschichte:
* Adolf Hitler: Ein Paradebeispiel für extreme Personalismus in der Politik. Er förderte einen Persönlichkeitskult um sich herum und benutzte Propaganda, um die öffentliche Meinung zu kontrollieren.
* kim il-sung: Der nordkoreanische Führer, der einen Persönlichkeitskult errichtete, der bis heute andauert.
* Joseph Stalin: Sowjetischer Diktator, der Terror und Propaganda benutzte, um seinen Machtgriff aufrechtzuerhalten.
Es ist wichtig zu beachten: Extremer Personalismus kann nachteilige Auswirkungen auf Einzelpersonen, Beziehungen und Gesellschaft als Ganzes haben. Es kann zu Konflikten, Spaltung und einem Mangel an Empathie und Mitgefühl führen.
Es ist auch wichtig, zwischen gesundem Selbstbewusstsein und extremem Personalismus zu unterscheiden. Es ist wichtig, sich von den Fähigkeiten zu überzeugen und ein starkes Identitätsgefühl zu haben, aber es sollte nicht auf Kosten des Respektierens und der Bewertung anderer gehen.