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Welche Zeilen von Hector und Achilleus enthüllen, die an die Götter glauben?

Sie fragen nach den Überzeugungen von Hector und Achilleus in Homers *ilias *. Hier sind einige Zeilen, die ihren Glauben an die Götter offenbaren:

hektor:

* Buch 6, Zeilen 23-24: "Lasst uns zu den Göttern beten und in den Kampf gehen!" Dies zeigt, dass Hektors Glauben an die Kraft der Götter das Ergebnis des Kampfes beeinflusst.

* Buch 6, Zeilen 303-304: "Wenn ich fallen muss, werde ich in den Willen der Götter fallen." Hector akzeptiert sein Schicksal, auch wenn es von den Göttern bestimmt wird.

* Buch 22, Zeilen 367-368: "Ich habe keine Hoffnung auf Flucht, denn ich weiß, dass die Götter es so gewollt haben." Heektor erkennt die Kraft der Götter an und erkennt an, dass ihr Wille über seinem eigenen liegt.

Achilleus:

* Buch 1, Zeilen 348-349: "Aber jetzt bete ich zu Zeus und zu den anderen Göttern, damit ich mein eigenes Unrecht auf Hector rächen kann, der meinen lieben Begleiter getötet hat." Achilleus appelliert an die Götter um ihre Intervention in seiner persönlichen Vendetta.

* Buch 1, Zeilen 414-415: "Aber wenn es dein Wille ist, o Zeus, um meinen lieben Begleiter zu zerstören, lassen Sie die Herrlichkeit meines Sieges kurz sein und lassen Sie mich auch bald sterben." Achilleus erkennt die Kraft des Zeus und setzt sich sogar seinem Willen ab, auch wenn dies seine eigene Zerstörung bedeutet.

* Buch 21, Zeilen 107-109: "Aber jetzt bete ich zu dir, o Zeus und zu den anderen Göttern, dass du mir den Sieg über die Trojaner gewähren und dass ich Hector töten darf, der meinen lieben Begleiter getötet hat." Ähnlich wie bei Hektors Gebet zeigt dies Achilleus, der die Götter um Hilfe im Kampf appelliert.

Dies sind nur einige Beispiele, und die * ilias * ist voller Fälle, in denen beide Helden die Götter anerkennen und mit ihnen interagieren. Sie glauben an ihre Macht, Ereignisse zu beeinflussen und ihnen Opfer und Gebete anzubieten.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die griechischen Götter nicht immer wohlwollend oder gerecht sind. Ihre Motivationen können launisch sein und stören oft menschliche Angelegenheiten für ihre eigene Belustigung. Dies ist ein entscheidendes Element der Themen des Schicksals, des freien Willens und der Natur der göttlichen Intervention.

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