* Appell an seinen Sinn für Familie und gemeinsame Menschlichkeit: Sie sagt ihm, dass sie ihn als eines ihrer eigenen „Kinder“ erkennt und besteht darauf, dass er einer Dame keinen Schaden zufügen würde.
* Versuch, religiöse Schuld hervorzurufen: Sie erwähnt ihren „christlichen“ Glauben und deutet an, dass er im Herzen ein „guter Mann“ sein könnte.
* Eine persönliche Verbindung herstellen: Sie bittet ihn, „an seine Mutter zu denken“ und erinnert ihn daran, dass sie eine gute Frau war.
* Um Gnade bitten: Sie fleht ihn an, „bitte nicht zu schießen“ und nennt ihn „eins meiner eigenen Kinder“.
Keine ihrer Bemühungen ist jedoch erfolgreich. Der Außenseiter bleibt ungerührt und erschießt sie schließlich. Die Versuche der Großmutter, ihn zu manipulieren und an ihn zu appellieren, verdeutlichen die Themen der Geschichte:das Scheitern menschlicher Verbindungen und die der Menschheit innewohnende Dunkelheit.