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Gibt es dramatische Ironie im Transformer 3-Film?

Ja, es gibt eine erhebliche dramatische Ironie in Transformers:Dark of the Moon (2011), insbesondere im Zusammenhang mit Sam Witwickys Schicksal und der Enthüllung über Sentinel Prime .

Hier ist eine Aufschlüsselung:

Sam Witwickys Schicksal:

* Das Publikum weiß: Das Publikum weiß aus früheren Filmen, dass Sam eine entscheidende Rolle im Krieg zwischen Autobots und Decepticons spielen wird. Im ersten Film sehen wir, wie Sam aktiv mit den Autobots zusammenarbeitet, und im zweiten Film wird er zum Ziel der Decepticons. Dies weckt Vorfreude auf sein weiteres Engagement.

* Sam glaubt: Sam ist sich jedoch seiner wahren Bedeutung nicht bewusst. Er wünscht sich ein „normales“ Leben und versucht, sich von den Transformers zu distanzieren. Er macht sogar seinen College-Abschluss und verlobt sich, womit er scheinbar die Transformers hinter sich lässt.

* Ironie: Das Publikum weiß, dass Sams „normales“ Leben eine Fassade ist und dass er wieder in den Konflikt hineingezogen wird. Sein Wunsch zu fliehen ist ironisch, da er dazu bestimmt ist, eine entscheidende Rolle zu spielen.

Die Täuschung von Sentinel Prime:

* Das Publikum weiß: Durch subtile Hinweise und seine wachsende Paranoia wird das Publikum nach und nach an die Täuschung von Sentinel Prime herangeführt. Sein Wunsch nach den Ressourcen der Erde und sein Misstrauen gegenüber den Autobots weisen auf seine wahren Absichten hin.

* Die Charaktere glauben: Die Charaktere, darunter auch Optimus Prime, vertrauen zunächst Sentinel Prime. Sie sehen ihn als Retter und Anführer, der die Autobots und die Menschen vereinen kann.

* Ironie: Das Publikum ist sich der wahren Natur von Sentinel Prime bewusst und weiß, dass er Optimus und die anderen manipuliert. Das Vertrauen und die Hoffnung, die die Charaktere in ihn setzen, stehen in krassem Gegensatz zum Verständnis des Publikums für seine Absichten.

Andere Beispiele:

* Die Täuschung der Wreckers: Dem Publikum ist bewusst, dass es sich bei den Wreckers um eine Gruppe korrumpierter Autobots handelt, die nun mit den Decepticons zusammenarbeiten. Die Charaktere halten sie jedoch für Verbündete.

* Die Anwesenheit der „Gefallenen“: Das Publikum weiß, dass der Gefallene noch am Leben ist und heimlich die Ereignisse jenseits des Grabes manipuliert. Die Charaktere sind sich seiner Anwesenheit und der Gefahr, die er darstellt, nicht bewusst.

Insgesamt: Die dramatische Ironie in „Transformers:Dark of the Moon“ verleiht der Erzählung Schichten voller Spannung und Spannung. Es ermöglicht dem Publikum, die Geschichte auf einer anderen Ebene zu erleben und Informationen zu kennen, die die Charaktere nicht kennen. Dies verstärkt die Wirkung des Films und hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Zuschauer.

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