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Was denkt sein Diener Grumio über die Idee, dass Petruchio eine zänkische Frau heiratet?

In dem Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare äußert Grumio, der Diener von Petruchio, zunächst starke Vorbehalte und Sorgen über die Idee, dass sein Herr eine zänkische Frau heiraten könnte. Er beschreibt Katharina, die Frau, die Petruchio heiraten will, als „feurigen Spitzmaus“, als „Wildkatze“ und als „Wespe“. Er glaubt, dass die Heirat mit einer solchen Frau nichts als Ärger und Elend mit sich bringen würde, und vergleicht es damit, seinen Kopf in einen Bienenstock zu stecken.

Grumio befürchtet, dass Katharinas scharfe Zunge und ihr wildes Temperament das Leben für Petruchio und alle um ihn herum unerträglich machen werden. Er macht sich Sorgen über die ständigen Auseinandersetzungen, Streitereien und Störungen, die eine solche Ehe mit sich bringen würde. Er äußert auch seine Sorge um Petruchios Wohlergehen und befürchtet, dass Katharinas zänkisches Wesen ihn zermürben und unglücklich machen würde.

Allerdings verändern sich Grumios anfängliche Vorbehalte im Laufe des Stücks allmählich, als er Zeuge wird, wie Petruchio Katharina geschickt zähmt. Als es Petruchio gelingt, ihren Zorn zu bändigen und sie in eine gehorsamere und sanftere Frau zu verwandeln, ändert sich Grumios Haltung von Besorgnis zu Bewunderung.

Am Ende erkennt Grumio die positiven Ergebnisse von Petruchios unkonventionellem Ansatz. Er erkennt, dass Petruchios Methoden dem Haushalt Frieden und Harmonie gebracht haben, und erkennt letztendlich den Erfolg von Petruchios Strategie bei der Zähmung des Spitzmaus an.

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