1. Sportliche Rivalität: Maniac ist ein von Natur aus talentierter Athlet, der in verschiedenen Sportarten mühelos hervorragende Leistungen erbringt. John McNab, der stolz darauf ist, der Spitzensportler des Viertels zu sein, fühlt sich durch Maniacs Fähigkeiten bedroht. Er sieht Maniac als Rivalen, der seine sportliche Vormachtstellung herausfordert.
2. Popularität und Akzeptanz: Maniacs freundliche Art und seine Fähigkeit, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft in Kontakt zu treten, verschaffen ihm schnell Popularität und Akzeptanz in der Nachbarschaft. John McNab ärgert sich über die Aufmerksamkeit und Bewunderung, die Maniac erhält, da er das Gefühl hat, dass seine eigene Position als „harter Kerl“ der Nachbarschaft untergraben wird.
3. Soziale Normen brechen: Der unkonventionelle Lebensstil und die Bereitschaft von Maniac, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen, ärgern John McNab zusätzlich. Ihm missfällt Maniacs unangepasste Haltung, die im Widerspruch zu den traditionellen Rollen steht, die den Kindern in ihrer Gemeinschaft zugeschrieben werden.
4. Freundschaft mit Amanda Beale: John McNab hegt romantische Gefühle für Amanda Beale, ein Mädchen aus ihrer Nachbarschaft. Amanda scheint jedoch von Maniacs Freundlichkeit und seinem akzeptierenden Wesen angezogen zu sein. McNab ist wegen dieser Verbindung eifersüchtig und wütend auf Maniac.
5. Anspruchsvolle Annahmen: Maniacs Fähigkeit, innerhalb der rassisch gespaltenen Stadt Brücken zu bauen und Freundschaften zu schließen, stellt die Annahmen und Vorurteile vieler Einwohner, darunter auch John McNab, in Frage. McNab repräsentiert die alte, segregierte Denkweise, und Maniacs Handlungen drohen diese Norm zu durchbrechen.
Im Wesentlichen rührt John McNabs Wut gegenüber Maniac von seiner Eifersucht, seinem Bedürfnis nach Dominanz und seinem Widerstand gegen Veränderungen her. Er befürchtet, dass Maniacs Präsenz und Einfluss auf die Gemeinschaft seine eigene Bedeutung und seinen Status schmälern werden.