- An: Gott des Himmels und König der Götter
- Enki: Gott des Wassers, der Weisheit und des Handwerks
- Enlil: Gott der Luft, des Windes und der Stürme
- Inanna: Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit und des Krieges
- Utu: Gott der Sonne
- Nanna: Gott des Mondes
- Ereshkigal: Göttin der Unterwelt
2. Animismus: Die Sumerer glaubten auch an den Animismus, den Glauben, dass alle Dinge, sowohl belebte als auch unbelebte, einen Geist haben. Dazu gehörten natürliche Objekte wie Bäume, Felsen und Flüsse sowie von Menschenhand geschaffene Objekte wie Werkzeuge und Waffen.
3. Leben nach dem Tod: Die Sumerer glaubten an ein Leben nach dem Tod, in dem die Toten weiterhin in einem schattigen Unterweltreich namens Unterwelt leben würden. Das Leben nach dem Tod wurde nicht als Ort der Bestrafung oder Belohnung angesehen, sondern vielmehr als Fortsetzung des Lebens auf der Erde.
4. Königtum: Die Sumerer glaubten, dass Könige von den Göttern ausgewählt wurden, um in ihrem Namen zu regieren. Könige galten als Mittler zwischen den Göttern und dem Volk und von ihnen wurde erwartet, dass sie für Ordnung und Gerechtigkeit in der Welt sorgen.
5. Bedeutung des Schreibens: Die Sumerer waren die erste Zivilisation, die ein Schriftsystem, die Keilschrift, entwickelte. Sie glaubten, dass das Schreiben ein Geschenk der Götter sei und nutzten es, um ihre Geschichte, Gesetze, Literatur und religiöse Texte aufzuzeichnen.