Es gibt eine Szene, in der Jeffrey über ihr überfürsorgliches und kontrollierendes Verhalten frustriert ist. Er hat das Gefühl, dass sie ständig versuchen, ihn zu „reparieren“ und ihn ihren Erwartungen anzupassen. Dies wird besonders deutlich, als sie ihn für die Musikschule anmelden, in der Hoffnung, dass er dadurch „ein normaler Junge“ wird.
Allerdings schreit Jeffrey sie in dieser Szene nicht an. Stattdessen drückt er seine Frustration auf andere Weise aus, wie zum Beispiel:
* Weglaufen: Dies ist seine übliche Art, mit Situationen umzugehen, die er für unerträglich hält.
* Teilnahme verweigert: Er vermeidet aktiv die Teilnahme an der Musikschule, was Tante Dot und Onkel Dan verärgert.
* Wir geben ihnen Schweigen: Er ignoriert größtenteils ihre Versuche, ihn anzugreifen.
Jeffreys Frustration über Tante Dot und Onkel Dan rührt von seinem Wunsch her, er selbst zu sein und sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben. Er möchte nicht kontrolliert oder „fixiert“ werden und ist zutiefst unzufrieden mit ihren ständigen Versuchen, ihn zu verändern. Dieser Konflikt ist ein zentrales Thema der Geschichte und unterstreicht die Bedeutung der Individualität und des Rechts auf Andersartigkeit.