- Verstärkte Nutzung sozialer Medien :Mit dem Aufkommen von Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram haben Menschen mehr Möglichkeiten, humorvolle und sexuell anzügliche Inhalte zu teilen und zu konsumieren, ohne spezielle Humor- oder Sex-Websites besuchen zu müssen.
- Sich weiterentwickelnde Konsummuster von Inhalten :Die Art und Weise, wie Menschen Inhalte konsumieren, hat sich im Laufe der Zeit erheblich verändert. In der Vergangenheit haben Menschen möglicherweise Humor- und Sex-Websites besucht, um bestimmte Inhalte zu finden. Heutzutage können sie solche Inhalte auf verschiedenen Plattformen finden, darunter soziale Medien, Streaming-Dienste und Websites für Erwachsenenunterhaltung.
- Soziale Normen ändern :Auch soziale und kulturelle Einstellungen zu Humor und Sexualität haben sich weiterentwickelt. In der Vergangenheit war die Gesellschaft möglicherweise toleranter oder unterstützte bestimmte Arten von Humor und sexuellem Ausdruck. Heutzutage besteht eine erhöhte Sensibilität und ein erhöhtes Bewusstsein für Themen wie beleidigende Sprache, kulturelle Aneignung und Geschlechtergleichheit, was es für Humor- und Sex-Websites schwierig machen kann, sowohl unterhaltsam als auch verantwortungsvoll zu funktionieren.
- Verstärkter Wettbewerb :Mit der zunehmenden Zugänglichkeit des Internets wuchs auch die Zahl der Humor- und Sex-Websites exponentiell. Dieser zunehmende Wettbewerb machte es für einzelne Websites schwieriger, sich abzuheben und Benutzer anzulocken.
- Änderungen in den Werbemodellen :Humor- und Sex-Websites waren häufig auf Werbung angewiesen, um Einnahmen zu erzielen. Allerdings haben Veränderungen in der Art und Weise, wie Menschen auf das Internet zugreifen, und Werbeblocker-Technologien es für Websites schwieriger gemacht, ihre Inhalte auf nachhaltige Weise zu monetarisieren.