1. Die Natur des Flash Mobs:
* Kommerziell/Werbung: Wenn der Flashmob Teil einer kommerziellen Kampagne, Markenwerbung oder einer bezahlten Werbung ist, werden die Teilnehmer wahrscheinlich entschädigt.
* Nichtkommerziell: Wenn der Flashmob ausschließlich der Unterhaltung oder dem künstlerischen Ausdruck dient, werden die Teilnehmer in der Regel nicht bezahlt. Dies gilt häufig für Flashmobs, die von Tanzstudios, Communities oder Einzelpersonen zum Spaß organisiert werden.
2. Budget des Veranstalters:
* Großveranstaltungen: Bei groß angelegten Flashmobs mit Hunderten von Menschen kann es sein, dass die Teilnehmer über ein Budget verfügen, um sie zu bezahlen, insbesondere wenn sie mit einem kommerziellen Vorhaben verbunden sind.
* Kleine Veranstaltungen: Kleine Flashmobs mit begrenzten Ressourcen können sich zahlende Teilnehmer möglicherweise nicht leisten.
3. Fähigkeitsniveau und Erfahrung:
* Professionelle Tänzer: Erfahrene Tänzer, die an professionellen Flashmobs teilnehmen, können bezahlt werden, insbesondere wenn die Veranstaltung Choreographie und umfangreiche Proben erfordert.
* Amateurteilnehmer: Wenn beim Flashmob weniger technisches Geschick gefragt ist und es vor allem um den Spaß geht, kann es sein, dass die Teilnehmer nicht bezahlt werden.
4. Vertragsbedingungen:
* Klarer Vertrag: Wenn ein Flashmob zu kommerziellen Zwecken organisiert wird, können die Teilnehmer einen Vertrag unterzeichnen, in dem ihre Vergütung, Pflichten und Rechte festgelegt sind.
* Informelle Vereinbarung: Bei informellen Flashmobs kann die Vergütung vorher besprochen werden oder es könnte sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handeln.
5. Weitere Überlegungen:
* Reisekosten: Wenn der Flashmob erfordert, dass die Teilnehmer reisen, übernehmen die Organisatoren möglicherweise die Reisekosten, aber nicht unbedingt ein Gehalt.
* Kostüme und Requisiten: Bei einigen Flashmobs müssen die Teilnehmer möglicherweise ihre eigenen Kostüme oder Requisiten mitbringen, oder die Organisatoren übernehmen diese Kosten.
Zusammenfassung:
* Bezahlte Flashmobs: Kommerzielle oder werbliche Flashmobs mit größeren Budgets zahlen den Teilnehmern, insbesondere professionellen Tänzern, eher Geld.
* Unbezahlte Flashmobs: Nichtkommerzielle Flashmobs, die zum Spaß oder zu Gemeinschaftsveranstaltungen organisiert werden, basieren in der Regel auf Freiwilligenbasis und sind nicht kostenpflichtig.
Es ist wichtig, die Vergütungsdetails zu klären Wenn Sie über die Teilnahme an einem Flashmob nachdenken, wenden Sie sich bitte vorher an den Veranstalter.