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Was ist mit den Kindern in Charlie und der Schokoladenfabrik passiert?

Die Kinder in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ erleben in der Fabrik vielfältige Erfahrungen, die am Ende ihren wahren Charakter offenbaren. Hier ist eine Aufschlüsselung:

* Charlie Bucket: Charlie ist ein freundlicher, bescheidener und einfallsreicher Junge. Er stellt das ideale Kind dar und wird am Ende mit der Schokoladenfabrik belohnt.

* Augustus Gloop: Augustus ist ein gieriger und gefräßiger Junge. Er fällt in den Schokoladenfluss und wird fast in die Rohre gesaugt.

* Veruca-Salz: Veruca ist ein verwöhntes und anspruchsvolles Mädchen. Sie will alles und wird wütend, wenn sie nicht ihren Willen durchsetzt. Sie gilt schließlich als „böse“ und wird in den Müllschlucker geworfen.

* Veilchen Beauregarde: Violet ist kaugummisüchtig und liebt es, Regeln zu brechen. Sie kaut einen experimentellen Kaugummi und verwandelt sich in eine riesige Blaubeere.

* Mike Teavee: Mike ist ein fernsehbesessener Junge, der sich nur für Technologie interessiert. Er wird vom Fernsehbildschirm aufgesaugt und kehrt schließlich als geschrumpfte Version seiner selbst zurück.

Diese Erfahrungen verdeutlichen die Folgen schlechten Verhaltens und die Bedeutung eines guten Charakters. Sie betonen auch das Thema der Geschichte:die Kraft der Freundlichkeit, der harten Arbeit und der Demut.

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