Hier ist die Aufschlüsselung:
* Magie selbst ist nicht von Natur aus gut oder schlecht: Im Harry-Potter-Universum ist Magie eine neutrale Kraft. Es sind die Absicht und der Zweck hinter der Magie, die darüber entscheiden, ob sie als „hell“ oder „dunkel“ betrachtet wird.
* „Licht“-Magie konzentriert sich auf Heilung, Schutz und Hilfe für andere: Das ist es, was die meisten Schüler in Hogwarts lernen und praktizieren. Es wird oft als „weiße Magie“ bezeichnet, aber in den Büchern wird dieser Begriff nicht direkt verwendet.
* „Dunkle“ Magie wird für selbstsüchtige, destruktive und schädliche Zwecke eingesetzt: Dazu gehören Flüche, Flüche und andere Zaubersprüche, die Schmerzen, Tod oder Kontrolle über andere verursachen.
* Voldemort und die Todesser nutzen dunkle Magie: Sie nutzen die Macht der dunklen Magie und nutzen sie, um ihre Ziele zu erreichen, die oft auf Macht, Kontrolle und Vorurteilen basieren.
* Auch „gute“ Charaktere können „dunkle“ Zauber verwenden: Beispielsweise verwendet Dumbledore in den Büchern den unverzeihlichen Fluch „Imperio“ (Gedankenkontrolle), allerdings nur, um ein größeres Übel zu verhindern. In bestimmten Situationen nutzt er auch dunkle Zauber und Zaubersprüche.
Obwohl in Hogwarts hauptsächlich „helle“ Magie gelehrt wird, können die Grenzen zwischen hell und dunkel verschwommen sein. Es gibt Grauzonen und selbst „gute“ Charaktere können „dunkle“ Methoden anwenden, wenn sie es für notwendig halten.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Harry-Potter-Reihe die Komplexität von Gut und Böse erforscht und dass Magie, wie die meisten Dinge im Leben, sowohl für positive als auch für negative Zwecke eingesetzt werden kann.