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Warum war der verzauberte Fluss gefährlich, Kapitel 8, Hobbit?

Der verzauberte Fluss in Kapitel 8 des Hobbits, „Die letzte Etappe“, ist aus mehreren Gründen gefährlich:

* Der aktuelle: Der Fluss wird als „schnelle und wirbelnde“ Strömung beschrieben, die das Navigieren erschweren würde, insbesondere für diejenigen, die nicht an das Reisen auf dem Wasser gewöhnt sind. Der Fluss „plätscherte und blubberte“, was es schwierig machen würde, das Gleichgewicht zu halten und ein Boot zu steuern.

* Die Magie: Der Fluss selbst ist verzaubert und soll diejenigen „mitreißen“, die in ihn hineinfallen. Dies deutet darauf hin, dass der Fluss eine magische Fähigkeit besitzt, Menschen in seine Tiefen zu ziehen.

* Die Gefahr der Reise: Die Fahrt flussabwärts soll eine Abkürzung sein, ist aber eindeutig gefährlich. Die Hobbits schwimmen gegen den Strom und der Fluss selbst ist unberechenbar. Die Tatsache, dass sie aufpassen mussten, dass ihr Boot nicht kenterte, zeigt, wie gefährlich die Situation war.

Obwohl die konkrete Gefahr des Flusses nicht ausdrücklich erwähnt wird, macht der Text deutlich, dass die Hobbits ein Risiko eingingen, indem sie diesen Weg wählten. Der Zauber und die turbulente Natur des Flusses sorgten zusammen für eine gefährliche Reise.

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