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Was versteht man unter dem Shakespeare-Glücksrad?

Das Shakespeare-Glücksrad ist eine Metapher, die in mehreren Stücken von William Shakespeare vorkommt. Es bezieht sich auf die Idee, dass das Leben ein Kreislauf von Höhen und Tiefen ist und dass niemand vorhersagen kann, was die Zukunft bringt.

Das Rad wird oft als Spinnrad dargestellt, dessen Speichen verschiedene Aspekte des Lebens darstellen, wie Reichtum, Macht und Liebe. Das Rad dreht sich ständig und Menschen können sich an jedem Punkt des Rades befinden, von ganz oben bis ganz unten.

Shakespeare nutzt das Glücksrad, um Themen wie Schicksal, Bestimmung und freien Willen zu erforschen. In einigen Stücken wird das Rad als eine Kraft angesehen, die außerhalb der menschlichen Kontrolle liegt, während es in anderen als etwas angesehen wird, das die Menschen durch ihre eigenen Handlungen beeinflussen können.

Das Glücksrad erinnert daran, dass das Leben unvorhersehbar ist und dass selbst die besten Pläne schief gehen können. Es ist ein Aufruf zur Demut und eine Erinnerung daran, dass wir immer auf Veränderungen vorbereitet sein sollten.

Hier sind einige Beispiele für das Glücksrad in Shakespeares Stücken:

* In König Lear , wendet sich das Rad gegen Lear, als er sein Königreich zwischen seinen beiden älteren Töchtern aufteilt und seine jüngste Tochter, Cordelia, verbannt.

* In Macbeth , wendet sich das Rad gegen Macbeth, als ihn Schuldgefühle verspüren, nachdem er König Duncan ermordet hat.

* In Hamlet , wendet sich das Rad gegen Hamlet, als er den Mord an seinem Vater nicht rächen kann.

Das Glücksrad ist eine kraftvolle Metapher, die seit Jahrhunderten von Schriftstellern und Künstlern verwendet wird. Es ist eine Erinnerung daran, dass das Leben eine Reise ist und dass wir niemals etwas als selbstverständlich betrachten sollten.

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