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Was passiert, wenn Waverly im Rulesspiel nach einer Tüte gesalzener Pflaumen fragt?

Dies ist ein Hinweis auf die Kurzgeschichte "Regeln des Spiels" von Amy Tan. In der Geschichte lernt Waverly Jong, ein junges chinesisch-amerikanisches Mädchen, Schach zu spielen. Ihre Mutter, bekannt als "die Mutter" in der Geschichte, ist besessen vom Erfolg ihrer Tochter und nutzt das Spiel oft, um Waverly über Leben und Wettbewerb zu unterrichten.

Wenn Waverly im Spiel nach einer Tüte gesalzener Pflaumen fragt, ist dies keine wörtliche Anfrage. Es ist eine Metapher. Folgendes passiert:

* Waverlys Anfrage: Waverly spielt ein Turnier und sie ist ängstlich und abgelenkt. Sie bittet ihre Mutter um eine Tüte gesalzener Pflaumen, eine chinesische Delikatesse, in der Hoffnung, dass sie ihre Nerven beruhigen und ihr helfen wird, sich zu konzentrieren. Dies zeigt, wie selbst in einem Spiel Waverly immer noch von den Traditionen ihrer Mutter getröstet werden will.

* Die Antwort der Mutter: Die Mutter weigert sich und sagt, es sei gegen die Spielregeln. Sie erklärt, dass Waverly lernen muss, zu spielen, ohne sich auf externe Dinge zu verlassen. Dieser Moment hebt den Glauben der Mutter hervor, dass Waverly hart und autark sein muss.

* Die Metapher: Diese Ablehnung stellt die Erwartung der Mutter an, dass Waverly in der Welt unabhängig und wettbewerbsfähig ist, selbst auf Kosten ihres eigenen Komforts und ihrer traditionellen Weise. Die gesalzenen Pflaumen symbolisieren den "Komfort" ihres chinesischen Erbes, und indem sie sie leugnet, drängt die Mutter Waverly in eine westlichere Welt.

Letztendlich handelt es sich bei dieser Szene um die Komplexität der kulturellen Assimilation, die Spannung zwischen Tradition und Ehrgeiz und dem Druck, den junge Menschen ausgesetzt sind, wenn sie versuchen, beides zu navigieren.

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