Dies gelang ihr, indem sie Verkaufsrekorde brach und zu einer der beliebtesten und bestbezahlten Blues-Sängerinnen ihrer Zeit wurde.
Smiths Erfolg öffnete anderen afroamerikanischen Musikern die Tür, ihre Musik aufzunehmen und bei großen Labels veröffentlichen zu lassen. Sie ebnete den Weg für den Aufstieg von Blues, Jazz und anderen afroamerikanischen Musikgenres im 20. Jahrhundert.
Hier sind einige konkrete Möglichkeiten, wie Bessie Smith dazu beigetragen hat, die Plattenfirmen in den 1920er Jahren zu beweisen:
- Sie hatte eine kraftvolle und unverwechselbare Stimme, die ein breites Publikum ansprach. Smiths Stimme war stark, gefühlvoll und ausdrucksstark und konnte ein breites Spektrum an Emotionen vermitteln. Sie konnte Blues, Jazz und andere Genres mit gleichem Können und Leidenschaft singen.
- Sie hat eine Vielzahl von Liedern aufgenommen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprachen. Smiths Repertoire umfasste Blues, Jazz, populäre Lieder und Spirituals. Sie war auch bereit, mit neuen Klängen und Stilen zu experimentieren, was dazu beitrug, dass ihre Musik frisch und aufregend blieb.
- Sie war eine begabte Darstellerin, die sich auf persönlicher Ebene mit ihrem Publikum verbinden konnte. Smith war bekannt für ihre charismatische Bühnenpräsenz und ihre Fähigkeit, mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Sie interagierte oft mit dem Publikum, erzählte Geschichten und machte Witze, was dazu beitrug, ein Gefühl der Intimität zwischen ihr und ihren Fans zu schaffen.
- Sie war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die wusste, wie sie sich und ihre Musik vermarkten konnte. Smith war mit dem Musikgeschäft vertraut und konnte günstige Verträge mit Plattenfirmen aushandeln. Sie wusste auch, wie sie für sich und ihre Musik werben konnte, und wurde oft in Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien vorgestellt.
Der Erfolg von Bessie Smith trug dazu bei, die Sichtweise der Plattenfirmen auf afroamerikanische Musiker zu verändern. Sie bewies, dass sie kommerziell erfolgreich sein konnten und dass ihre Musik eine breite Anziehungskraft hatte. Ihr Erfolg ebnete den Weg für den Aufstieg von Blues, Jazz und anderen afroamerikanischen Musikgenres im 20. Jahrhundert.