Das Musikvideo zu „One Time“ zeigt Justin Bieber als kleinen Jungen, der an einem Tanzwettbewerb teilnimmt und seine beeindruckenden Tanzfähigkeiten unter Beweis stellt. Das Video ist energiegeladen, farbenfroh und voller eingängiger Choreografien. Der Fokus liegt auf Biebers Talent und Charisma, und das Video trägt dazu bei, sein Image als aufstrebender Star zu etablieren.
Das Musikvideo zu „21 Guns“ von Green Day hingegen nimmt einen düstereren und nachdenklicheren Ton an. Es enthält Bilder im Zusammenhang mit Krieg, Gewalt und sozialen Unruhen, mit Szenen, die Soldaten und Zivilisten zeigen, die in einer chaotischen und zerstörerischen Umgebung gefangen sind. Das Video vermittelt eine starke Antikriegsbotschaft und dient als Kommentar zu den Folgen von Gewalt und bewaffneten Konflikten.
Letztendlich ist die Entscheidung, welches Musikvideo „besser“ ist, eine Frage der persönlichen Meinung und Präferenz. Während „One Time“ ein fröhliches und unterhaltsames Erlebnis bietet, vermittelt „21 Guns“ eine eher zum Nachdenken anregende und wirkungsvolle Botschaft. Beiden Videos gelingt es zwar, die Essenz der jeweiligen Songs einzufangen und visuell darzustellen, ihre Stile und Themen sprechen jedoch unterschiedliche Zielgruppen an und erzeugen unterschiedliche emotionale Reaktionen.