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Wie hat sich die Who-Band kennengelernt?

The Who wurden 1964 in London, England, gegründet. Die ursprüngliche Besetzung der Band bestand aus dem Sänger Roger Daltrey, dem Gitarristen Pete Townshend, dem Bassisten John Entwistle und dem Schlagzeuger Keith Moon.

Die Ursprünge der Band lassen sich bis ins Jahr 1961 zurückverfolgen, als Townshend und Entwistle sich an einer örtlichen Kunsthochschule trafen. Durch ihre gemeinsame Liebe zur Musik freundeten sich die beiden schnell an und begannen, zusammen in einer Band namens Confederates zu spielen. Im Jahr 1962 schloss sich den Confederates Daltrey an, der ein Roadie der Band gewesen war. Im folgenden Jahr änderten die Konföderierten ihren Namen in Who.

1964 unterzeichneten The Who einen Plattenvertrag mit Brunswick Records. Das Debütalbum der Band, „My Generation“, wurde später in diesem Jahr veröffentlicht. Das Album war ein kritischer und kommerzieller Erfolg und trug dazu bei, The Who als eine der beliebtesten Rockbands der Welt zu etablieren.

In den nächsten Jahren veröffentlichte The Who eine Reihe erfolgreicher Alben, darunter „A Quick One (While He's Away)“ (1966), „The Who Sell Out“ (1967), „Tommy“ (1969) und „Who's“. Weiter“ (1971). Diese Alben trugen dazu bei, den Ruf der Who als eine der einflussreichsten Rockbands aller Zeiten zu festigen.

The Who nahm in den 1970er und 1980er Jahren weiterhin Aufnahmen und Tourneen auf. Die Karriere der Band wurde jedoch 1978 von einer Tragödie getrübt, als Keith Moon an einer Überdosis Drogen starb. The Who tourten weiter und machten Aufnahmen mit verschiedenen Schlagzeugern, doch sie erreichten nie wieder den gleichen Erfolg wie in den 1960er und 1970er Jahren.

The Who lösten sich 1982 auf. Im Laufe der Jahre kam die Band jedoch für mehrere einmalige Konzerte und Tourneen wieder zusammen. 2019 feierten The Who den 50. Jahrestag ihres ersten Albums mit einer Tournee durch die USA und Europa.

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