* Erhöhte Flexibilität: Durch die Verwendung virtueller Maschinen können Betriebssystemdesigner problemlos mit verschiedenen Betriebssystemen und Konfigurationen experimentieren, ohne diese auf separaten physischen Maschinen installieren zu müssen. Dies kann Zeit und Ressourcen sparen und erleichtert auch das Testen neuer Betriebssysteme und Funktionen.
* Verbesserte Sicherheit: Das Ausführen von Betriebssystemen in virtuellen Maschinen kann zur Verbesserung der Sicherheit beitragen, indem diese voneinander isoliert werden. Dadurch kann verhindert werden, dass sich Schadsoftware zwischen Betriebssystemen ausbreitet, und es kann Angreifern außerdem erschwert werden, Zugriff auf sensible Daten zu erhalten.
* Reduzierte Kosten: Die Architektur virtueller Maschinen kann zur Kostensenkung beitragen, indem sie es Betriebssystementwicklern ermöglicht, mehrere Betriebssysteme auf einer einzigen physischen Maschine auszuführen. Dadurch können Hardwarekosten eingespart werden, und es kann auch die Notwendigkeit verringern, dass IT-Mitarbeiter mehrere physische Maschinen verwalten müssen.
Zusätzlich zu diesen Vorteilen kann die Architektur virtueller Maschinen auch zur Verbesserung der Leistung und Zuverlässigkeit genutzt werden. Durch die Ausführung von Betriebssystemen in virtuellen Maschinen können Betriebssystementwickler die Leistung jedes Betriebssystems optimieren und außerdem die Funktionen der zugrunde liegenden Hardware nutzen, um die Zuverlässigkeit zu verbessern.
Insgesamt bietet die Architektur virtueller Maschinen eine Reihe von Vorteilen für Betriebssystemdesigner und ist ein immer beliebter werdender Ansatz zum Entwickeln und Testen neuer Betriebssysteme.