In den frühen Tagen ihrer musikalischen Reise erlangten AC/DC durch ihre energiegeladenen Live-Auftritte in örtlichen Pubs und Clubs Aufmerksamkeit. Ihr rauer, treibender Sound und Angus Youngs elektrisierende Bühnenpräsenz zogen eine treue Fangemeinde an.
1974 veröffentlichten AC/DC ihr Debütalbum „High Voltage“ exklusiv in Australien. Es erhielt positive Kritiken und trug dazu bei, ihren lokalen Ruf als vielversprechende Rockband zu etablieren. Aufbauend auf diesem Erfolg veröffentlichten sie im folgenden Jahr ein weiteres Album, „T.N.T.“, das sowohl in Australien als auch international kommerziellen Erfolg hatte.
Der Durchbruch gelang der Band 1976, als sie bei Atlantic Records unterschrieben und ihr drittes Studioalbum „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ veröffentlichten. Dieses Album festigte nicht nur ihre Popularität in Australien, sondern machte sie auch einem breiteren Publikum weltweit bekannt. Songs wie „Highway to Hell“ und „Jailbreak“ wurden zu internationalen Hits und verhalfen AC/DC zum Mainstream-Erfolg.
In den 1970er und frühen 1980er Jahren veröffentlichte AC/DC weiterhin erfolgreiche Alben, darunter „Let There Be Rock“, „Powerage“ und das ikonische „Highway to Hell“ aus dem Jahr 1979. Diese Alben festigten ihren Ruf als eines der erfolgreichsten Alben weiter einflussreichsten Hardrock-Bands aller Zeiten.
Der tragische Tod des Leadsängers Bon Scott im Jahr 1980 war ein erheblicher Rückschlag, doch AC/DC hielten durch und beschlossen, als Band weiterzumachen. Sie ersetzten Scott durch Brian Johnson und das Ergebnis war ihr bisher meistverkauftes Album „Back in Black“, das 1980 veröffentlicht wurde.
Seitdem tourt AC/DC weiter und veröffentlicht regelmäßig neue Musik und festigt so seinen Status als eine der erfolgreichsten und beständigsten Bands der Rockgeschichte. Ihre Musik findet weiterhin großen Anklang bei Fans auf der ganzen Welt und hinterlässt einen bleibenden Einfluss auf die Musikindustrie.