1. Probenahme :
- Das kontinuierliche Analogsignal wird in regelmäßigen Abständen abgetastet.
- Die Abtastrate bestimmt die Auflösung der digitalen Darstellung und sollte hoch genug sein, um alle signifikanten Schwankungen im analogen Signal zu erfassen.
2. Quantisierung :
- Jeder Abtastwert des analogen Signals wird auf einen diskreten Wert quantisiert.
- Bei der Quantisierung wird der Eingangssignalbereich in eine endliche Anzahl von Ebenen unterteilt und jeder Ebene ein digitaler Code zugewiesen.
– Dieser Prozess führt zu einem Quantisierungsfehler, der die Differenz zwischen dem ursprünglichen Analogwert und dem quantisierten Digitalwert darstellt.
3. Kodierung :
- Die quantisierten Werte werden dann in ein digitales Format kodiert.
- Es können verschiedene Codierungsschemata verwendet werden, z. B. binär, Gray oder Zweierkomplement.
- Die kodierten Daten werden dann verarbeitet und in einem digitalen Format gespeichert.
4. Verarbeitung :
- Die digitalisierten Daten können einer weiteren Verarbeitung unterzogen werden, beispielsweise einer Filterung, Verstärkung oder Komprimierung, um ihre Qualität zu verbessern oder ihre Größe zu verringern.
5. Analoge Rekonstruktion (optional) :
- In manchen Fällen kann es notwendig sein, aus der digitalen Darstellung ein analoges Signal zu rekonstruieren.
- Dies kann mit einem Digital-Analog-Wandler (DAC) erreicht werden.
Durch das Durchlaufen dieser Phasen wird ein analoges Signal erfolgreich in ein digitales Format umgewandelt, das mithilfe digitaler elektronischer Systeme verarbeitet, gespeichert, übertragen und manipuliert werden kann.