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Der Sänger von Anna Wickham Wenn du die Ruhe hättest zu sitzen und zu singen, dann könntest du etwas Schönes daraus machen, aber von Stacheln und Peitschen gestochen werden. Also baue Lieder wie eiserne Schiffe. Möge es etwas für dich sein?

In Anna Wickhams Gedicht „The Singer“ spricht der Sprecher eine Person an, die darum kämpft, Frieden und Freude in ihrem Leben zu finden. Der Sprecher schlägt vor, dass die Person, wenn sie einen Moment der Ruhe finden könnte, etwas Schönes schaffen könnte. Stattdessen wird der Mensch jedoch von äußeren Kräften angetrieben und fühlt sich gezwungen, „eiserne Schiffe“ zu bauen – Symbole für Stärke und Widerstandskraft. Der Redner stellt die Frage, ob dies wirklich das ist, was die Person will, oder ob sie lediglich den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht.

Das Gedicht beleuchtet die Spannung zwischen dem Wunsch nach künstlerischem Ausdruck und den Anforderungen der realen Welt. Der Redner ermutigt die Person, ihre eigene Stimme zu finden und etwas Sinnvolles für sich selbst zu schaffen, anstatt sich durch äußeren Druck einschränken zu lassen.

Hier ist eine detailliertere Analyse des Gedichts:

- Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Reimschema ist AABB CDDC EFEF GHGH.

- Die erste Strophe bereitet die Szene vor und stellt den Rat des Sprechers vor. Der Sprecher schlägt vor, dass die Person, wenn sie Frieden finden könnte, etwas Schönes schaffen könnte.

- Die zweite Strophe beschreibt den aktuellen Zustand der Person. Sie werden „mit Stachelpeitschen gestochen“ und fühlen sich gezwungen, „Eisenschiffe“ zu bauen. Diese Bilder deuten darauf hin, dass sich die Person von äußeren Kräften getrieben und kontrolliert fühlt.

– Die dritte Strophe stellt die Frage, ob die Person mit ihrer aktuellen Situation wirklich zufrieden ist. Der Sprecher fragt:„Lass es etwas für dich sein?“ Dies deutet darauf hin, dass die Person möglicherweise den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht, anstatt ihren eigenen Wünschen zu folgen.

- Die vierte Strophe beendet das Gedicht mit der Bitte an die Person, ihre eigene Stimme zu finden. Der Sprecher ermutigt die Person, „sein eigenes Lied zu singen“ und „es schön sein zu lassen“. Dies deutet darauf hin, dass die Person das Potenzial hat, etwas Schönes zu schaffen, wenn sie nur den Mut aufbringt, sie selbst zu sein.

Insgesamt ist „The Singer“ ein kraftvolles Gedicht, das die Spannung zwischen künstlerischem Ausdruck und den Anforderungen der realen Welt erforscht. Der Redner ermutigt die Person, ihre eigene Stimme zu finden und etwas Sinnvolles für sich selbst zu schaffen, anstatt sich durch äußeren Druck einschränken zu lassen.

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