Schwellungen und Entzündungen: Allergien können Schwellungen und Entzündungen in Nase, Rachen und Nebenhöhlen verursachen. Dies kann das Atmen erschweren und einen klaren Ton erzeugen.
Verstopfte Nase: Eine verstopfte Nase kann auch die Singstimme beeinträchtigen, indem sie den Luftstrom durch die Nase blockiert. Dies kann es schwierig machen, einen resonanten Ton zu erzeugen.
Tropf nach der Nase: Postnasaler Tropf kann Reizungen im Hals verursachen und es schwierig machen, eine gleichmäßige Tonhöhe beizubehalten.
Husten und Niesen: Husten und Niesen können die Luftzirkulation stören und das Singen erschweren.
Müdigkeit: Allergien können auch zu Müdigkeit führen, die die Gesamtleistung eines Sängers beeinträchtigen kann.
Nebenwirkungen von Medikamenten: Einige Allergiemedikamente können Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit oder Schläfrigkeit verursachen, die sich auch auf die Singstimme auswirken können.
Wenn Sie Allergien haben und Sänger sind, ist es wichtig, einen Allergologen aufzusuchen, um Ihre Symptome unter Kontrolle zu bringen. Möglicherweise müssen Sie auch Ihre Gesangstechnik anpassen, um Ihren Allergien Rechnung zu tragen. Beispielsweise müssen Sie möglicherweise in einer tieferen Tonart singen, weniger Stimmprojektion verwenden oder häufiger Pausen einlegen.