Atemtechniken: Eine fachmännische Atemkontrolle ist von entscheidender Bedeutung. Sänger nutzen eine tiefe Zwerchfellatmung, um ihre Stimme zu unterstützen und einen gleichmäßigen Luftstrom zu erzeugen, der genug Kraft und Kontrolle bietet, um lange Phrasen auszuhalten.
Gesangstraining und -technik: Opernsänger absolvieren eine strenge Gesangsausbildung, um ihre Gesangstechnik zu entwickeln. Dazu gehören Übungen zur Stärkung der Stimmbänder, zur Vergrößerung des Stimmumfangs, zur Verbesserung der stimmlichen Beweglichkeit und zur Verbesserung der Atemkontrolle.
Akustik von Theatern und Konzertsälen: Viele traditionelle Opernhäuser und Konzertsäle verfügen über eine hervorragende Akustik, die dazu beiträgt, den Klang unverstärkter Stimmen zu verstärken und zu verbessern.
Verwendung natürlicher Verstärkung: Opernsänger nutzen oft die natürliche Verstärkung, indem sie sich nahe an reflektierenden Oberflächen wie den Wänden oder dem Proszenium einer Bühne positionieren, um ihren Klang effektiv zu projizieren.
Körpersprache und Mimik: Erfahrene Sänger vermitteln Emotionen und verstärken das Geschichtenerzählen durch Körpersprache, Gestik und Mimik, indem sie die Aufmerksamkeit des Publikums fesseln, ohne sich ausschließlich auf die Stimmlautstärke zu verlassen.
Ausbildung und Erfahrung: Opernsänger verbringen viele Jahre mit der Ausbildung und Aufführung, verfeinern ihre Fähigkeiten und entwickeln die körperlichen und stimmlichen Eigenschaften, die für einen Auftritt ohne Verstärkung erforderlich sind.