Die ursprüngliche Sängerin Layne Staley wurde am 22. August 1967 in Kirkland, Washington, als Layne Rutherford Staley geboren. Als er sieben Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden und er wuchs bei seiner Mutter auf. Er begann schon in jungen Jahren, Drogen zu nehmen, und als er die Highschool besuchte, war er heroinabhängig. Trotz seines Drogenkonsums war er ein talentierter Musiker und begann in Bands im Raum Seattle zu spielen.
1987 lernte Staley den Gitarristen Jerry Cantrell kennen, der ebenfalls mit Drogenabhängigkeit zu kämpfen hatte. Die beiden gründeten Alice in Chains und die Band gewann schnell eine Anhängerschaft in der Musikszene von Seattle. Ihr Debütalbum „Facelift“ erschien 1990 und war ein kommerzieller Erfolg. Das zweite Album der Band, „Dirt“, erschien 1992 und war noch erfolgreicher, es erreichte Platz eins der Billboard-Charts.
Staleys Drogensucht geriet immer weiter außer Kontrolle und er begann, Konzerte und Aufnahmesessions zu verpassen. 1996 wurde er nach einer Überdosis Drogen ins Krankenhaus eingeliefert und die Band musste ihre Tour absagen. Im April 2002 wurde Staley tot in seiner Wohnung in Seattle aufgefunden, er starb an einer Überdosis Heroin und Kokain. Er war gerade 34 Jahre alt.
Staley war ein talentierter Musiker und Songwriter und sein Tod war ein großer Verlust für die Musikwelt. Er gilt als einer der größten Sänger seiner Generation und sein Einfluss ist in der Arbeit vieler anderer Bands spürbar.