* Stimmbelastung. Schreien belastet die Stimmbänder stark. Dies kann zu einer Stimmbelastung führen, die zu Heiserkeit, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Singen führen kann.
* Stimmknötchen. Stimmknötchen sind kleine, harte Wucherungen, die sich an den Stimmbändern bilden können. Sie werden durch wiederholte Traumata wie Schreien verursacht. Stimmknötchen können Heiserkeit, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Singen verursachen.
* Stimmpolypen. Stimmpolypen sind kleine, fleischige Wucherungen, die sich an den Stimmbändern bilden können. Sie werden auch durch wiederholte Traumata wie Schreien verursacht. Stimmpolypen können Heiserkeit, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Singen verursachen.
Wenn Sie ein Schreihals sind, ist es wichtig, auf Ihre Stimme zu achten. Dazu gehört, dass Sie vermeiden, zu lange zu schreien, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich aufzuwärmen, bevor Sie singen. Wenn bei Ihnen Symptome einer Stimmüberlastung, Knötchen oder Polypen auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Hier sind einige Tipps zur Pflege Ihrer Stimme:
* Schreie nicht zu lange. Schreier sollten sich darauf beschränken, jeweils 30 Sekunden lang zu schreien.
* Bleiben Sie hydriert. Viel Wasser zu trinken trägt dazu bei, die Stimmbänder geschmeidig zu halten und verhindert, dass sie austrocknen.
* Wärmen Sie sich auf, bevor Sie singen. Das Aufwärmen Ihrer Stimmbänder vor dem Singen hilft, sie auf die Belastung durch das Schreien vorzubereiten.
* Vermeiden Sie das Rauchen. Rauchen kann dazu führen, dass die Stimmbänder gereizt und entzündet werden, wodurch sie anfälliger für Schäden werden.
* Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie Probleme mit Ihrer Stimme haben. Wenn bei Ihnen Symptome einer Stimmüberlastung, Knötchen oder Polypen auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.