Bona wurde im Dorf Minta in Kamerun geboren und begann im Alter von 11 Jahren Bass zu spielen. Er studierte klassische Musik am Nationalen Musikkonservatorium in Yaoundé in Kamerun und zog später nach Paris in Frankreich, wo er seine professionelle Musik begann Karriere.
Bona hat über ein Dutzend Alben als Solokünstler veröffentlicht und mit vielen anderen namhaften Musikern zusammengearbeitet, darunter Pat Metheny, Chick Corea, Herbie Hancock und George Benson. Außerdem trat er mit der WDR Big Band, der NDR Big Band und dem Metropole Orkest auf und nahm Aufnahmen auf.
Bonas Musik wird oft als eine Fusion aus Jazz, afrikanischen Rhythmen und Weltmusik beschrieben. Sein Spielstil zeichnet sich durch den Einsatz von Harmonik-, Slapp- und Tapping-Techniken aus. Er ist auch für seinen gefühlvollen Gesang und seine Fähigkeit zum Improvisieren bekannt.
Bona wurde für seine Musik mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 2003 mit dem BBC Radio 3 Jazz Award als bester internationaler Künstler und 2005 mit dem Victoires du Jazz Award als bester männlicher Sänger. Außerdem wurde er 2006 von der UNESCO zum Friedenskünstler ernannt.
Bona tourt und tritt weiterhin rund um die Welt auf und seine Musik wird weiterhin von Kritikern und Fans gleichermaßen gelobt. Er gilt als einer der einflussreichsten Bassisten seiner Generation.