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Wie haben sich Yoko Ono und John Lennon verliebt?

John Lennon und Yoko Ono trafen sich zum ersten Mal 1966 in der Indica Gallery in London, wo Ono eine Kunstausstellung mit dem Titel „Unvollendete Gemälde und Objekte“ veranstaltete. Lennon, der damals Mitglied der Beatles war, war von Onos Kunst fasziniert und sie begannen ein Gespräch. Sie verliebten sich schnell und heirateten im März 1969.

Es gibt viele Faktoren, die zur Entwicklung ihrer Liebe zueinander beigetragen haben.

Gemeinsame Interessen an experimenteller Kunst und Musik :Sowohl Lennon als auch Ono waren tief in der Kunstwelt engagiert und hatten beide ein starkes Interesse an experimenteller Musik und Kunstformen. Onos unkonventionelle Herangehensweise an Kunst und Musik fand bei Lennon Anklang und sie wurden Mitarbeiter und kreative Partner.

Intellektuelle Verbindung: Lennon war beeindruckt von Onos Intelligenz und ihrer Fähigkeit, seine Gedanken und Ideen in Frage zu stellen. Sie führten viele tiefe und bedeutungsvolle Gespräche und stellten fest, dass sie viele Gemeinsamkeiten hatten.

Emotionale Unterstützung :Ono leistete Lennon in einer schwierigen Zeit seines Lebens emotionale Unterstützung. Er hatte mit persönlichen und beruflichen Problemen zu kämpfen, und Ono war für ihn da und bot ihm Liebe und Verständnis.

Anziehung zur Persönlichkeit des anderen: Lennon fühlte sich von Onos starker und unabhängiger Natur angezogen, und sie fühlte sich von seiner Sensibilität und Kreativität angezogen. Beide empfanden einander als intellektuell anregend und emotional erfüllend.

Mit der Zeit wuchs und vertiefte sich ihre Liebe und sie wurden unzertrennlich. Lennon und Ono blieben bis zu Lennons tragischem Tod im Jahr 1980 zusammen.

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